Das Forschungsprojekt

Wie kommt der Fisch auf unseren Tisch?

Zwei von drei Fischbeständen weltweit sind überfischt und nur einer von drei europäischen Fischbeständen ist in einem guten ökologischen Zustand. Und das, obwohl verbindliche Fangquoten dies eigentlich verhindern sollten. Doch das Meer ist weit und die flächendeckende Überwachung aller Fischereiflotten fast nicht möglich. Wie gut, dass wir als Verbraucher direkt mithelfen können, dass sich Fische aus überfischten Beständen nicht mehr gut verkaufen lassen. Zu allen verkauften Fischen und Fischprodukten müssen Angaben über die Fischart, den Fangort und die Fangmethode vorliegen. Ob die auch stimmen, soll im Juni in der #fischdetektive-Challenge überprüft werden. Wir wollen untersuchen, woher der Fisch kommt, den man bei uns in Läden, Supermärkten, auf Wochenmärkten und im Restaurant bekommen kann.

Das klappt nur mit euch! Denn ohne die Hilfe möglichst vieler #fischdetektive, könnten wir niemals in kurzer Zeit ganz viele Fischproben von überall her bekommen und untersuchen.

Dieses Forschungsprojekt ist Teil der Aktionen zum Wissenschaftsjahr der MEERE UND OZEANE 2016*17 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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Projektablauf

Unser Forschungsprojekt teilt sich in 4 Projekt-Phasen. Ihr meldet Euch an und bekommt ein Probenahme-Kit von uns, dann sendet Ihr Fischproben ein. Mit Euren Proben erstellen wir genetische Flossenabdrücke im Labor und am Ende stellen wir die Forschungsergebnisse auf dieser Website vor …

Ergebnisse

Die Ergebnisse von eurer Probe bekommt ihr im August oder September, sobald unsere Analysen fertig sind.


Arbeitsmaterialien

Hier gibt es Arbeitsmaterialien für Lehrer/innen und Schüler/innen.